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12.02.2014

Windows 8.1: Meine ersten Erfahrungen

imageIch habe mir für Zuhause ein neues Notebook gekauft, das Lenovo Ideapad y510p. Entschieden habe ich mich für die Ausführung mit Core i5, 8GB RAM, 256 GB SSD und einer GeForce GT 755M für 899€. Wie heute üblich hat das Teil Windows 8 drauf, was mir bei der Bestellung schon etwas Unbehagen verursacht hat – man liest ja so einiges über Windows 8 :)

Das Auspacken und einrichten ging flott von statten und auch die Performance ist im Vergleich zu meinem alten Notebook sehr sehr gut. Nachdem also die ganze unnötige Software mittels Decrapifier deinstalliert war und wichtige Standardsoftware mittels ninite im Batchmodus installiert wurde konnte ich mich daran machen, Windows 8 zu erkunden.

Die Kacheln müssen weg!

imageWas ich zuerst festgestellt habe und worüber sich wohl auch die meisten anderen aufregen, ist die neue Kacheloberfläche die standardmäßig erscheint. Ich finde die auf einem Notebook ohne Touchscreen komplett fehl am Platz. Die musste erst mal weg, bzw. ich wollte einen Desktop und ein Startmenü wie unter Windows 7. Es gibt ja einige Startmenütools für Windows 8. Ich habe mich nach kurzer Suche für das Tool Classic Shell entschieden. Kann alles was ich brauche, lässt sich umfangreich konfigurieren und ist auch noch kostenlos. Der PC bootet damit direkt auf den bekannten Desktop und auch sonst fühlt es sich so an, wie ich es von Windows 7 gewohnt bin und haben möchte. Nach dem das Tool auch nach dem Update auf Windows 8.1 seinen Dienst tadellos verrichtet hat, habe ich dem Programmierer über seine Homepage 5$ gespendet. Die gute Arbeit muss belohnt werden! Tipps, um Windows 8 wie Windows 7 aussehen zu lassen gibt es hier.

Apropos Windows 8.1 Update: Bei der Windows 8 Einrichtung konnte man die Erstellung des Microsoft Livekontos noch übergeben, bei Windows 8.1 aber anscheinend nicht. Erst wenn man im Dialog auf die Erstellung eines neuen Kontos klickt, kann  man dann die Einrichtung im nächsten Schritt überspringen.

Die Festplattenaufteilung

image Die 256 GB SSD ist von Samsung und hat einen Leistungsindex von 8.1 was sehr gut ist. Partitioniert ist sie mit einigen Windowseigenen Partitionen und einer 20GB Lenovo Partition mit Treibern. Ich habe in der Datenträgerverwaltung die Partition gelöscht und die C:\ Partition um diese 20 GB erweitert. Nach der Installation aller relevanten Software (bis auf den Inventor, aber der kommt noch dazu) und Übertragung aller Dateien (Dank Dropbox und Evernote geht das wie von selbst :) ) sind nun noch 153GB frei. Ich habe also noch etwas Reserve muss aber wegen dem doch rechten kleinen Speicher der SSD mehr Haushalten wie mit einer HDD mit >500GB.

Fazit

Das Notebook fühlt sich wertig an, ist für den Preis von knapp 900€ sehr performant macht auf mich alles in allem einen sehr gut Eindruck. Mit Windows 8.1 komme ich dank dem nachgerüsteten Startmenü prima zurecht und einige Sachen wie der Taskmanager, die Erkennung neuer Hardware usw. sind sogar wesentlich besser als in Windows 7. Wie sich der Inventor 2014 unter Windows 8.1 auf den Notebook schlägt, teste ich am Wochenende.

Links

1 Kommentar:

  1. Der Rechner bootet übrigens innerhalb von 10 Sek. auf den Desktop und ist startklar. Das ist gut für meine Nerven :)

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