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21.01.2019

Sichere, einmalige Passwörter verwenden und verwalten mit Keepass, Anmeldedaten gegen Leak-DB checken und 2-Faktor Authentifizierung [Windows]

In letzter Zeit gibt es viele Berichte zu geleakten Informationen und Millionen veröffentlichter Passwörter. Mit einem Wort: Die Lage ist Ernst! Zum Thema (Passwort-)Sicherheit im Internet gibt es schon eine Menge Infos. Hier die Dinge, die ich mache:

2-Faktor Authentifizierung

imageBeim Zugriff auf einen Internetdienst die Facebook, Amazon oder Google braucht man mindestens einen Benutzernamen und ein Passwort. Kommt ein böser Hacker (oder ein andere Trottel) an diesen Informationen, ist der Zugang kompromittiert, was verdammt schlecht ist. Bei wichtigen Accounts und Dienste, die ich nutze, habe ich überall die 2-Faktor Authentifizierung aktiviert. Das heißt nichts anderes, als das ich beim Zugriff auf eine solchen Dienst neben dem Benutzernamen und Passwort einen Code benötige, der vom Dienst – in meinem Fall möglichst per SMS – zur Verfügung gestellt wird.

Anders, als kürzlich in einer Talkshow behauptet wurde, ist der Prozess nicht bei jeder Anmeldung etwas kompliziert sondern die Anmeldung kann gespeichert werden, d.h. es ist eben nicht immer ein Code notwendig!

Welche Dienste 2-Faktor Authentifizierung anbieten, findet ihr auf dieser Seite: https://twofactorauth.org/

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Komplexe, einzigartige Passwörter

Passwörter sollten komplex (lang, ohne System (also keine Wörter) und mit Sonderzeichen) sein, in keiner geleakten Passwortliste auftauchen und für jede Webseite unterschiedlich sein. Das bedeutet aber auch, dass man, wenn man 200 Zugangsdaten zu Webdiensten hat, 200 unterschiedliche (und dazu komplexe) Passwörter merken muss. Um dem Problem zu begegnen, muss man irgend ein Hilfsmittel nutzen.

Passwörter verwalten

Um sich diese vielen Passwörter nicht alle merken zu müssen, sollte man einen Passwortmanager nutzen. Es gibt da eine ganze Menge wie 1Password, LastPass usw. Ich nutze das kostenlose Opensource-Tool Keepass. Keepass verwaltet die die Zugänge zu den Webdiensten in einer verschlüsselten Datenbank, die mit einem Masterpasswort (und anderen Mechanismen wie eine Schlüsseldatei) geschützt ist.

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Anleitungen für Keepass gibt es im Internet eine ganze Menge, zum Beispiel diese. Keepass-Clienst gibt es u.a. auch für Android. Die Keepass-Datenbank tausche ich hierbei mittels Google Drive automatisch zwischen den verschiedenen PCs/Tabletts/Smartphones aus. Die Datenbank ist ja über ein Passwort geschützt und in meinem Fall über eine Schlüsseldatei, die selbst nicht in Google Drive liegt. Sollte also ein Angreifer 1. Zugriff auf Google Drive habe und 2. mein Masterpasswort kennen nutzt ihm das nichts, weil er nicht an die Schlüsseldatei (die natürlich sicher gespeichert werden muss!) kommt, die einmalig manuell auf alle Geräte kopiert werden muss.

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Der Passwortmanager speichert nicht nur die Logindaten sondern generiert auch für eine Neuanmeldung (oder Passwortänderung) starke, einmalige Passwörter

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Wer Keepass einsetzt, sollte – falls er es auf mehreren Geräten nutzen will – IT-affin sein, weil doch das eine oder anderen manuell zu erledigen ist wie Synchronisation des Datenbank zwischen Geräten, Automatismen einrichten mittels Plugins usw. Das ist alles nicht wirklich kompliziert, aber man sollte ein bisschen Spaß am “Computer basteln” haben.

Komfortabler sind kostenpflichtige Dienste wie Lastpass o.a. (sie Link oben).

Tauchen mein Emailadressen (oder Passwörter) in Passwordleaks auf?

Es gibt Internetdienste, über die man prüfen kann, ob die eigene Benutzername/Emailadresse in gestohlenen Listen auftaucht. Der bekannteste Dienst ist https://haveibeenpwned.com/. Über den Punkt “Notify Me” oben kann man sich benachrichtigen lassen, falls die eigene Emailadresse in neuen Veröffentlichungen auftaucht.

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Um alle seine Logindaten aus Keepass gegen die Have i Been Pwned Datenbank zu prüfen, gibt es ein Keepass Plugin https://github.com/andrew-schofield/keepass2-haveibeenpwned. Und sollte jetzt einer fragen: “Ist es den schlau, seine Passwörter aus Keepass alle an einen Onlinedienst zur Überprüfung zu schicken?” dem sei gesagt: Das Plugin schickt gekürzte Hashwerte und keine Passwörter. Das sagen die Programmierer dazu:

This checker sends a small portion of the password hash to HIBP and then checks the full hash locally against the list of hashes returned by HIBP. This service does not send your password, nor enough of the hash to expose your password to HIBP.

Zusammenfassung

Das hört sich jetzt vielleicht alles kompliziert an, ist aber – wenn mal alles eingerichtet ist – sogar viel komfortabler, als sich irgendwelche Daten zu merken. Über Keepass Browser-Plugins geht das Anmelden dann aber sogar schneller, als wenn man sich alles merken muss. Die 2-Faktor Authentifizierung ist meines Erachtens – neben eindeutigen komplexen Passwörtern – die Möglichkeit, seine Accounts abzusichern. Und über Have I Been Pwned kann man schnell schauen, wo bereits Logininfos von einem gestohlen wurde.

Was ist also zu tun:

  1. 2-Faktor Authentifizierung wo immer möglich aktivieren
  2. Sichere, einzigartige Passwörter verwenden und dies mit einem Passwortmanager verwalten
  3. Prüfen, ob und wo bereits die Login-Daten geleakt wurde

06.09.2018

Windows: automatisch nach einem Download die geladene Datei verarbeiten (öffnen, entpacken,…)

Wer ab und an eine Datei herunterlädt, muss nach dem Download nochmals z.B. die heruntergeladene Datei doppelklicken um z.B. eine ZIP-Datei zu entpacken oder eine PDF zu öffnen. Diesen Vorgang kann man automatisieren und zwar mit den Dateisystem-Überwachungstool in meinem Myfolder Dateimanager.

Erst muss mal der Myfolder Dateimanager heruntergeladen werden. Den Downloadlink findet sich hier.

Nach dem runterladen und entpacken  des gesamten Ordner die MyFolders.exe starten.

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Danach muss das Dateisystemüberwachungstool gestartet werden.

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22.08.2018

Übersicht Windowstools "Hausmacherart"

Hier eine Übersicht über die von mir programmierten Windowstools.

MyFolders Dateimanager

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(Noch ein) Dateimanager für Windowsanweder, allerdings mit Funktionen, die es sonst in keinem anderen Dateimanager gibt.

  • Ordnergruppen, damit schnell alle Ordner zu einem Projekt geöffnet werden
  • Seitenleiste mit Zugriff auf aktuell verwendete Dateien, Downloadordner und Favoriten. Die Seitenleiste klappt aus, wenn man mit der Maus auf den orangen Streifen oben rechts am Bildschirm fährt.
  • Integration essentieller Tools: Es gibt hervorragende Tools wenn es um das Dateihandling und die Festplattenanalyse geht. Ich habe die besten Tools über die PortableApps-Funktion in die Programmoberfläche integriert. Den Tools wird die aktuell markierte Datei / der aktive Ordner übergeben, was ein Vorteil ist gegenüber dem Einzelaufruf. (DIE TOOLS MÜSSEN AUS LIZENZRECHTLICHEN GRÜNDEN MANUELL INSTALLIERT WERDEN. siehe Menüeintrag "Apps einrichten")
  • Virencheck mit Virustotal: Ich habe einen bestehenden Beispiel in das Programm integriert, um Dateien auf Virustotal zu überprüfen. Datei markieren und Funktion aufrufen. Es gibt eine Logdatei um die Überprüfung anzuschauen und ausstehende Dateien zu checken.
  • Änderungen im Dateisystem überwachen und darauf reagieren
  • Suchfeld mit erweiterter Suche (RMT auf den Suchbutton): So können einfach auf komplexe Suchen "zusammmengeklickt" werden. Die Suchen werden gespeichert und können durch einen Dippelklick erneut ausgeführt werden.
  • Übersichtsfenster geöffnete Ordner: Schnell über das immer oben angezeigtes Übersichtsfenster zum gerade benötigten Ordnerfenster wechseln.
  • Pfadergänzung beim Tippen
  • Tagestempordner: Dateien, die man "mal eben" temporär braucht, ordentlich ablegen. Jeder Tag bekommt seinen Ordner.
  • Wiederkehrende Aufgaben über in die Oberfläche integrierte Batchdateien ausführen. Siehe auch Eintrag "Info"
  • Ordner- und Dateiname mit einem Datumstempel versehen (oder zippen und benennen)
  • Pfadname kopieren und Navigation- und Kopierhistorie: "Vorher war ich in irgendeinem Verzeichnis, nur in welchem? / Welche Pfad habe ich vorher kopiert?)
  • Favoritenverwaltung: häufig verwendete Ordner einfach als Favoriten speichern.
  • Wichtige Windowsfunktionen aufrufen

Weitere Infos…

Download über diesen Link

Awake–Windows soll nicht "willkürlich" in den Energiesparmodus wechseln und bessere Steuerung, wann in den Energiesparmodus gewechselt wird

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Mein Windows verhält sich seltsam. Obwohl der Energiesparmodus auf 30 Minuten gestellt war, ist Windows mal früher (teils nach wenigen Minuten), mal später in der Energiesparmodus gewechselt, aber meistens auf alle Fälle dann, wenn ich den PC eigentlich gebraucht hätte. Tools wie Don't Sleep sind gut haben aber ein paar Funktionen vermissen lassen, die ich benötige. Deswegen habe ich mich vor Weihnachten daran gemacht, selbst ein Programm zu schreiben. das sich um das Wachbleiben und in den Energiesparmodus wechseln kümmert. Ich habe es Awake getauft. Was besseres ist mir nicht eingefallen ;)

Die wichtigsten Feature

  • Windows daran hindern, in den Energiesparmodus zu gehen
  • Exakt steuern, wann Windows in den Energiesparmodus wechselt.
    Es kann verhindert werden, das in den Energiesparmodus gewechselt wird
    • bei höherer CPU-Auslastung
    • bei Tastatur- und Mauseingaben
    • bei Netzwerkauslastung
    • bei Festplattenauslastung
    • wenn ein Programm läuft
    • wenn ein Programm aktiv ist (also die CPU nutzt)
  • Hotkey ALT+L für PC sperren und gleichzeitig Bildschirm ausschalten
  • Bildschirm aus nach eingestellter Zeit
  • PC sperren nach eingestellter Zeit
  • Vor dem wechseln in den Energiesparmodus und nach dem Aufwachen beliebige Datei ausführen
  • Menü am Icon im Infobereich


Weitere Infos…

Awake kostenlos herunterladen

Eine Installation ist nicht notwendig. Zur Nutzung einfach die ZIP-Datei in einen Ordner entpacken (NICHT EINFACH AUS DER ZIP DIE EXE STARTEN!) und die awake.exe ausführen. Dann am Besten in den Optionen mindestens die ersten 3 Optionen setzen. (Awake mit Windows starten, In den Infobereich minimieren, Minimiert starten)

Wissenschaftlicher Taschenrechner mit Messfunktion im Inventor

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Windowstaschenrechner mit Messfunktion für den Inventor.

Weitere Infos…

Das Programm kann hier heruntergeladen werden

Übersicht über alle von mir programmierten (Inventor-) Tools

23.05.2018

Grafikkartenauslastung im Taskmanager anzeigen

Seit Windows 10 Version 1709 kann im Windows Task-Manager die Auslastung der Grafikarte(n) angezeigt werden. Dazu einfach in der erweiterten Taskmanagerdarstellung auf eine Spalten+überschrift rechtsklicken und aus dem Kontextmenü GPU und GPU-Modul wählen.

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Es werden die zwei neue Spalten ergänzt, die die GPU-Last und (bei mehreren verbauten Grafikkarten) die vom Prozess verwendeten Grafikkarte.

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28.02.2018

Teil 2: Was passiert alles beim Inventor-Start? Ein Blick hinter die Kulissen

Hier geht es zu Teil 1

Der zweite Teile des Beitrags Beitrag ist auch lang, theoretisch und wird mit viel "gefährlichem Halbwissen" gespickt. Das als kleine Warnung vorne weg. Es geht darum, was beim Start der Inventor.exe alles passiert. Und das ist sehr viel.

Registry: InfoCenter

Nach einer ganzen Menge gelesener Windows dlls und dlls von Drittanbietern geht es an das Lesen der Infos zum InfoCenter aus der Registry

HKCU\Software\Autodesk\Inventor\RegistryVersion22.0\WS:409\InfoCenter

Dazu wird eine Logdatei erstellt: C:\Users\juergen\AppData\Local\Autodesk\Inventor 2018\DEU\InfoCenter.log

Anmelden bei Autodesk

Der Webservice liest die Informationen, um sich bei Autodesk anzumelden.

C:\Users\juergen\AppData\Local\Autodesk\Web Services\LoginState.xml

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Registry: Farbenschemata lesen

HKCU\Software\Autodesk\Inventor\RegistryVersion22.0\System\Preferences\ColorSchemes\Schemes

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Registry: Grafikhardwareeinstellungen

HKCU\Software\Autodesk\Inventor\RegistryVersion22.0\System\Preferences\Driver

Interessant hier: Folgende Schlüssel werden gesucht, aber nicht gefunden.

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Entweder diese Einträge sind nicht mehr relevant, weil der Inventor DirectX nutzt und nicht mehr, wie früher, OpenGL oder Autodesk nutzt diese "Schalter" intern zur Fehlersuche.

Registry: Weitere Einstellungen lesen

  • HKCU\Software\Autodesk\Inventor\RegistryVersion22.0\System\Preferences\Window\WindowPos
  • HKCU\Software\Autodesk\Inventor\RegistryVersion22.0\System\Preferences\Transactions (mehr zum Thema "Rückgängig")
  • HKCU\Software\Autodesk\Inventor\RegistryVersion22.0\System\Preferences\Transcript (mehr Infos zu Thema Transaction)
  • HKCU\Software\Autodesk\Inventor\RegistryVersion22.0\System\Preferences\Display
  • HKCU\Software\Autodesk\Inventor\RegistryVersion22.0\System\Preferences\File
  • HKCU\Software\Autodesk\Inventor\RegistryVersion22.0\System\Preferences\CustomColors
  • HKCU\Software\Autodesk\Inventor\RegistryVersion22.0\System\Preferences\MostRecentValues
  • HKCU\Software\Autodesk\Inventor\RegistryVersion22.0\System\Preferences\COMDebugging

    image
  • HKCU\Software\Autodesk\Inventor\RegistryVersion22.0\System\Preferences\Browser
  • HKCU\Software\Autodesk\Inventor\RegistryVersion22.0\System\Preferences\Sketch
  • HKCU\Software\Autodesk\Inventor\RegistryVersion22.0\System\Preferences\Part
  • HKCU\Software\Autodesk\Inventor\RegistryVersion22.0\System\Preferences\Assembly
  • HKCU\Software\Autodesk\Inventor\RegistryVersion22.0\System\Preferences\StylesEditor
  • HKCU\Software\Autodesk\Inventor\RegistryVersion22.0\System\Preferences\FileDialog
  • HKLM\SOFTWARE\Autodesk\Inventor\RegistryVersion22.0\System\Preferences\Content Center
  • HKCU\Software\Autodesk\Inventor\RegistryVersion22.0\System\Preferences\UI

Inventor Module laden (Geheimnis ;) )

C:\Program Files\Autodesk\Inventor 2018\Configuration\appletconfig_inventor.xml

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Was zum "spielen" und "hacken" für alle, denen es egal ist, wenn ihr Inventor nicht mehr funktioniert ;)

Ganz unten in der Datei das Occasion="14" löschen.

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Dadurch wird bei "Kopie speichern unter" das Format Validation XML zur Verfügung gestellt.

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Man bekommt das Inventordokument im XML Format.

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Wir sind bei Schritt 64290 (von 472458 und wird wird langsam etwas bang' vor der Aufgabe, die noch vor mir liegt!)

Registry: Umgebungen laden

HKCU\Software\Autodesk\Inventor\RegistryVersion22.0\UI Customization V5\Environments\

Zwischen den einzelnen Environments werden immer die gleichen DLLs geladen

  • C:\Program Files\Autodesk\Inventor 2018\Bin\FwCmds.dll
  • C:\Program Files\Autodesk\Inventor 2018\Bin\DlCmds.dll

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Den Abschluss dieses "Blocks" bilden die Zeichnungsumgebungseigenschaften

HKCU\Software\Autodesk\Inventor\RegistryVersion22.0\Applets\DrawingLayout\Preferences

Registry: Ganz viel HKCR\CLSID\

Tausende Zeilen aus der Registry HKCR\CLSID\{0C7FF16C-38E3-11d0-97AB-00C04FC2AD98}

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DDE

Nach hunderten Versuchen, den Templatepfad zu lesen (er gar nicht mehr in der Registry steht)…

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…kommen die Windows DDE Funktionen, z.B. HKCU\Software\Classes\Inventor.AssemblyDocument\shell\printto\ddeexec

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VBA Projekt (IVB-Datei)

Jetzt kommt die VBA-Umgebung inkl. der eingestellten IVB-Datei

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Es folgen sehr viele Windowsaufrufe, bevor die Microsoft VBA-Umgebung geladen wird.

  • C:\Program Files\Common Files\microsoft shared\VBA\VBA7.1\
  • HKLM\SOFTWARE\Microsoft\VBA\Vbe71DllPath
  • C:\Program Files\Common Files\microsoft shared\VBA\VBA7.1\VBE7.DLL
  • C:\Program Files\Common Files\microsoft shared\VBA\VBA7.1\VBEUI.DLL
  • C:\Program Files\Common Files\microsoft shared\VBA\VBA7.1\VBEUIRES.DLL

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Sobald die VBA-Umgebung bereit ist, werden die Bilder für die Icons der Module geladen, sofern sie vorhanden sind.

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Sobald die Icons geladen sind, wird die %appdata%\Roaming\Autodesk\Inventor 2018\InventorCustomization.xml nochmals geladen, wahrscheinlich um die VBA Makros in die Oberfläche einzubinden.

Registry: HKCR\CLSID\{1E589E9D-8A8D-46d9-A2F9-E6D4F8161EE9}

Tausende von Zeilen, dir wir einfach übergehen…

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Relavant? Bestimmt. aber leider kann ich da nicht wirklich weiterhelfen…

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Addins (Zusatzmodule)

Ein wichtiger Block fehlt noch und das sind die Zusatzmodule. Der kommt ziemlich zum Ende, indem die "Addin" Dateien gelesen und verarbeitet werden.

  • C:\Users\juergen\AppData\Roaming\Autodesk\ApplicationPlugins\*.addin
  • C:\ProgramData\Autodesk\Inventor 2018\Addins
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  • C:\Users\juergen\AppData\Roaming\Autodesk\Inventor 2018\Addins
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  • C:\ProgramData\Autodesk\Inventor Addins
    image
  • C:\Program Files\Autodesk\Inventor 2018\Preferences\AddInLoadRules.xml ==> Infos zum Thema "Addins" und die Rechte beim Laden

iLogic

C:\Program Files\Autodesk\Inventor 2018\Bin\Autodesk.iLogic.dll

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C:\Windows\assembly\NativeImages_v4.0.30319_64\Autodesk.iLogic\c9c4b3f34e7bd65906bfba4dd5d61b82\Autodesk.iLogic.ni.dll

C:\Users\juergen\AppData\Roaming\Autodesk\Inventor 2018\iLogicPreferences\iLogicOptions.xml

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Excel

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Nochmals Zusatzmodule

C:\ProgramData\Autodesk\Inventor 2018\Addins\

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Inventor Toolbox

Jetzt wird die externe Inventor FAQ Toolbox.exe gestartet (wenn man sie dann hat)

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Translator-Addins

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ASM (Autodesk Shape Manager)

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Inventor FAQ 2 (IVB-Datei laden)

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Ende

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Wir sind bei Zeile 472458 angekommen. Seit dem ich den ersten Beitrag angefangen habe, sind ca. 10 Stunden vergangen. Warum habe ich das gemacht? für mich ist so eine "Analyse" wie ein Adventure spielen auf der Suche nach "versteckten" Rätsel. Auf ein paar neue Dinge bin ich gestoßen und ich habe viel gelernt und das war es wert ;)

26.02.2018

Was passiert alles beim Inventor-Start? Ein Blick hinter die Kulissen

Dieser Beitrag wird lang, theoretisch und mit viel "gefährlichem Halbwissen" gespickt sein. Das als kleine Warnung vorne weg. Es geht darum, was beim Start der Inventor.exe alles passiert. Und das ist sehr viel.

Zur Analyse habe ich folgenden Tools verwendet:

Um zu ermitteln, was alles während des Starts der inventor.exe passiert, hilft ein Blick in den Process Explorer, der "mitschneidet" was eine Programm alles macht.

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Vom Start der inventor.exe bis zu einem fertig geladenen Bauteil wurde insgesamt 465511 Schritte "aufgenommen" (von 2.029.879 Aktivitäten, die währenddessen insgesamt unter Windows passiert sind). Das ist eine ganze Menge, wobei mehrere Aktivitäten (= Zeilen in der Liste) einem Vorgang zugeordnet werden können, z.B. wird in diesen 3 Zeilen ein Wert in der Registry gelesen.

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Bei vielen Schritten weiß ich ich ehrlich gesagt nicht (genau) was sie machen. Z.B. wird direkt nach dem Start der Inventor..exe die ntdll.dll geladen. Das ist ein Vorgang, der bei vielen anderen Programmstarts auch ausgeführt wird. Mehr zu diesen Windows Bibliotheken hier.

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Deswegen konzentriere ich mich auf die Vorgänge, die direkt mit dem Inventorprozess zusammenhängen.

Startparameter und Umgebungsvariablen

/language=

Wird der Inventor über die bei der Installation erzeugte Verknüpfung gestartet, ist da den Programmaufruf der Parameter /language=DEU angehängt, weil nach der Inventor "Grundinstallation" – in deutschsprachigen Raum – das deutsche Sprachpaket (Language Pack) installiert wurde.

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Für jeden weiteren Language Pack, der installiert wurde, wird eine weitere Verknüpfung mit dem entsprechenden Startparameter erzeugt.

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Nach der Installation des Language Pack ENG findet sich eine weitere Verknüpfung zum Start des Inventors in englisch.

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Wer die Sprache selbst anpassen will, muss also:

  1. Den gewünschten Language Pack installieren
  2. Den Inventor über die neue Verknüpfung starten oder eine Verknüpfung erstellen, und den Startparameter /language=<Sprachkürzel> setzen.

Daraus ergibt sich eine weitere Frage: Woher weiß der Inventor, welche Sprache er nutzen soll, wenn kein Sprachstartparameter angegeben wird, weil die inventor.exe z.B. direkt aus dem Windows Explorer gestartet wird? Dann wird die Registry ausgelesen und zwar der Schlüssel:

HKEY_CURRENT_USER\Software\Autodesk\Inventor\RegistryVersion22.0\CurrentLanguage

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Vorausgesetzt das Sprachpaket ist installiert, kann die Sprache also entweder über die Befehlszeilenoption /language= an der Startverknüpfung oder durch ändern des Registryschlüssel festgelegt werden.

Die dreistelligen Buchstabencodes für die einzelnen Sprachen lauten:

  • Englisch - ENU
  • Chinesisch (vereinfacht) - CHS
  • Chinesisch (traditionell) - CHT
  • Tschechisch - CSY
  • Französisch - FRA
  • Deutsch - DEU
  • Italienisch - ITA
  • Koreanisch - KOR
  • Polnisch - POL
  • Portugiesisch (Brasilianisch) - PTB
  • Russisch - RUS
  • Spanisch - ESP

Neben dem language Startparameter gibt noch diese Optionen:

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  • IMPORTCUSTOMIZATIONS - Importiert benutzerdefinierte Einstellungen aus einer angegebenen XML-Datei
  • IMPORTOPTIONS - Importiert Anwendungsoptionen aus einer angegebenen XML-Datei
  • IMPORTRIBBONCUSTOMIZATIONS - Multifunktionsleisten-Anpassungseinstellungen aus angegebener XML-Datei importieren
  • INSTALL - Installiert alle erforderlichen Registrierungseinstellungen
  • LANGUAGE - Mit angegebenem verfügbaren Language Pack starten
  • NOSTARTUPCOMMAND - Don''t open a file or create a new one on start up. Often used with RunTextCommandFile
  • RUNTEXTCOMMANDFILE:<FILENAME> - Runs a file containing text commands. Can be combined with NoStartCommand
  • UNINSTALL - entfernt alle Registrierungseinstellungen, wodurch benutzerdefinierte Voreinstellungen verloren gehen

Was die machen und für was sie gut sind, beschreibe ich in einem anderen Beitrag.

Umgebungsvariablen

Unter Windows lassen sich Umgebungsvariablen setzen, die wiederum von Programm ausgelesen werden. Eine solche Variable ist z.B. die UseLibXL, die steuert, wie der Inventor auf die thread.xls und clearance.xls zugreift. Zu diesem Thema habe ich kürzlich einen umfangreichen Artikel erstellt.

Eine weitere Umgebungsvariable, die unseren Inventor beeinflusst, ist die ADSK_CLM_WPAD_PROXY_CHECK, eine Einstellung, die steuert, ob das Autodesk Lizenzmodul nach Proxyservern sucht (was es Standardmäßig nicht tut, wenn die Variable =FALSE ist). Mehr dazu hier.

DLLs

Heutige Programme haben direkte und indirekte Abhängigkeiten zu weiteren ausführbaren Dateien (exe, dll, ocx), die auf einfache Weise nicht mehr nachvollziehbar sind. Mittels der oben angegebenen Tools ergeben sich aber folgenden Abhängigkeiten. Die Inventor.exe lädt direkt folgenden Komponenten:

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Bis auf die FWUI.DLL sind das alles Standardkomponenten von Windows oder der Visual C++ Runtime. Der FwUI.dll (C:\Program Files\Autodesk\Inventor 2018\Bin\FwUI.dll) kommt also eine besondere Rolle zu. "Nimmt" man dem Inventor diese Datei weg, bekommt man sofort nach dem Start eine entsprechende Meldung angezeigt. (Was ist eine dll?)

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Fun-Fact am Rande: Ich habe auf verschiedenen Wegen in die FwUI.dll hineingeschaut, und bin dabei auf Mickey Mouse, Donald und Goofy gestoßen. Was die da machen, erschließt sich mir allerdings nicht.

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Diese oben angegeben DLLs laden wieder weitere DLLs nach (und diese wieder welche usw.) woraus sich eine komplexe Baumstruktur aus Abhängigkeiten ergibt.

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Schaut man sie die Ereignisse beim Inventortstart an, wird die FwUI.dll auch ziemlich zu beginn geladen und darauf hin weitere DLLs.

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So geht es eine ganze "Weile" (wobei "Weile" etwas übertrieben ist, weil wir hier von tausenden Aktionen" innerhalb weniger 1/10 Sekunden sprechen). Nachdem die wichtigsten dynamischen Bibliotheken (die Programmfunktionen und Ressourcen wie Bilder, Dialoge usw. enthalten) geladen sind, wird eine ganze Weile aus der Registy im Schlüssel HKCR\MIME\Database\Charset Zeichencodierungsinformationen gelesen.

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Bisher ist ca. 1 Sekunde vergangen!

Datei: inventor.ini

Danach wird die Datei inventor.ini gelesen (C:\Program Files\Autodesk\Inventor 2018\Bin\Inventor.ini) die Informationen zu den bei der Installation getroffenen Einstellungen enthält.

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Was genau der Inventor mit diesen Informationen anfängt, kann ich nicht sagen, den wenn ich dort Einträge verändere und den Inventor neu starte, hat das keine Auswirkungen auf das Verhalten. Zudem finden sich vergleichbare Einstellungen auch in der Registry.

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Crash Count, Start Count, Exit Count

Nun kommt wieder mal die Registry dran. Es werden Infos zum Versionsnummer gelesen und dazu die Werte CCount, SCount und ECount was für Crash Count, Start Count, Exit Count steht. Das sind Zähler, die die Inventorstarts und Beendungen und die Abstürze zählt. Da nicht alle Abstürze abgefangen werden können, kann es sein, das die Summe aus ECount + CCount < SCount ist. Uptime und UptimeCalendar werden wohl die Laufzeit zählen. Da es Binärwerte sind, kann ich damit nichts anfangen.

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Registry: GraphicsUtil

Es werden die Einträge aus dem Registryzweig HKCU\Software\Autodesk\Inventor\RegistryVersion22.0\System\Preferences\GraphicsUtil gelesen. Die Registrrywerte scheinen mir nicht dokumentiert zu sein. Ich habe ein bisschen daran "herumgespielt" und bin z.B. auf dieses – mir bisher völlig fremde – Fenster gestoßen:

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Der praktische Nutzen dieses Befehls: Man sieht den internen Befehlsnamen, wenn man einen Befehl aufruft.

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Registry: Acis

ACIS, der alte CAD-Berechnungskern, und der, heute von Autodesk entwickelt, ASM (Autodesk Shape Manager) sind als nächstes dran. Was hier aufgefallen ist: Es wird ein Eintrag gesucht, aber nicht gefunden, dessen Namen mich hellhörig gemacht hat: Use-Multithreaded-ASM

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Ich habe den Eintrag testweise angelegt aber leider keinen Unterschied in der CPU-Auslastung beim Modellieren erkennen können. Das Meldungsfenster aus dem Schritt oben, hat immer die gleichen Meldungen ausgegeben:

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Datei: inventor.exe.config

Manche Kommentare sind wohl schon etwas älter. Hier ein paar Links zu der Datei:

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Datei: UserApplicationOptions.xml

Nach einigen Lesevorgängen in der Windowsregistry im Bereich HKCR kommt nun wieder eine wichtige Datei, die alle Änderungen in den Anwendungsoptionen speichert.

C:\Users\juergen\AppData\Roaming\Autodesk\Inventor 2018\UserApplicationOptions.xml oder allgemein %appdata%\Autodesk\Inventor 2018\UserApplicationOptions.xml

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Registry: HKCU\Software\Autodesk\Inventor\RegistryVersion22.0\Recent File List

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Datei: %localappdata%\Autodesk\Inventor 2018\Preferences\AddInLoadRules.xml

Inventor liest die Einstellungen in der Datei AddInLoadRules.xml, die steuern, wie mit bzgl. der Ausführungssicherheit bei Zusatzmodulen verfahren werden soll. Dazu habe ich kürzlich einen ausführlichen Beitrag gemacht.

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Wir sind bei Sequenzschritt 12566 von 472458 (Das sieht nach Arbeit aus :) )

Registry: HKCU\Software\Autodesk\Inventor\RegistryVersion22.0\System\Preferences\File\C:\Program Files\Autodesk\Inventor 2018\Bin\Inventor.exe:TemplateDir

Interessanterweise versucht der Inventor den Registrywert Inventor.exe:TemplateDir zu lesen, obwohl der in Inventor 2018 gar nicht mehr existiert. Dort war früher einmal der Pfad zu den Vorlagedateien gespeichert.

Aktuelle Projektdatei

Aus der Registry wird der Wert HKCU\Software\Autodesk\Inventor\RegistryVersion22.0\System\Preferences\ExternalReferences\PathFile gelesen der die aktuelle Projektdatei enthält. Anschließend wird der Dateiinhalt eingelesen.

Ribbon

Aus HKLM\SOFTWARE\Autodesk\Inventor\RegistryVersion22.0\System\Preferences\UI\Ribbon und HKCU\Software\Autodesk\Inventor\RegistryVersion22.0\System\Preferences\UIStyle\Ribbon werden Informationen zur Multifunktionsleiste gelesen.

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HKLM\SOFTWARE\Microsoft\Cryptography?

Es folgen wieder tausenden windowsspezifische Dateien und Registryeinträge. Es sind ca. 1,5 Sekunden vergangen. Auffällig sind die kryptographiespezifischen Einträge, wie etwa Zugriffe auf die DLL C:\Windows\System32\cryptnet.dll

Autodesk CLM / Lizenzabfrage

Ich habe den Eindruck die ganzen Zugriff im Vorfeld waren das Vorspiel für die Lizenzabfrage, die sich u.a. hier abspielt. CLM steht (wahrscheinlich) für CLIC License Manager.

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Etwas später wird eine DLL geladen namens adlmint.dll (C:\Program Files\Common Files\Autodesk Shared\CLM\V5\MSVC14) was sich für mich nach einer Verbindung zum Autodesk License Manager anhört. In diesem Zusammenhang taucht auch schon sehr häufig die DLL C:\Program Files\Autodesk\Inventor 2018\Bin\Iop.dll auf.

Jetzt erfolgt auch der Zugriff auf den Registryeintrag HKEY_CURRENT_USER\Software\Autodesk\Inventor\RegistryVersion22.0\System\Preferences\License

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Und die Lizenz-Logdatei wird erstellt C:\Users\juergen\AppData\Local\Temp\AutodeskInventor2018License7.log mit deren Inhalt man aber nichts anfangen kann. Es folgen weitere Schritte im Lizenzprozess.

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Einige tausend Schritte weiter (viel "Windowszeugs" und immer die selben dlls, nämlich lop.dll und unsere FwUI.dll) geht es mit dem Verzeichnis C:\ProgramData\FLEXnet weiter. Es wird auf die Datei adskflex_00691b00_tsf.data zugegriffen.

Es ist ca. zwei Sekunden vergangen und wir sind immer noch an der Lizenz.

Nun werden Dateien im Verzeichnis C:\Users\juergen\AppData\Roaming\Autodesk\ADUT\INVPROSA_2018\Transcripts\ angelegt, die etwas mit meiner Mietlizenz zu tun haben.

Nach ca. drei Sekunden und bei Schritt 47000 (von 472458) scheint die Lizenzabfrage erledigt zu sein. Gut Ding will Weile haben :)

Registry: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\WOW6432Node\Autodesk\UPI

Es werden Werte aus der Registry gelesen und die zugehörigen XML-Dateien namens Upiconfig.xml

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AutoCAD / TrueView

Jetzt verarbeitet der Inventor Registry- und Dateiinformationen die mit AutoCAD in Zusammenhang stehen.

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Danach kommen Informationen von TrueView an die Reihe.

Informationen installierter Autodeskprodukte auslesen

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Autodesk\UPI2\

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HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Installer\UserData\S-1-5-18\Products

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Registry: Inventor Fenstereinstellungen

HKEY_CURRENT_USER\Software\Autodesk\Inventor\RegistryVersion22.0\System\Preferences\Window

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Desktop Connect Forever

Es wird eine Shellbatchdatei ausgeführt, was mich erst ziemlich irritiert hatte. Mehr zu Desktop Connect hier.

C:\Program Files\Autodesk\Desktop Connect\forever\StartServices.cmd

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Grafikkarte

Jetzt ist die Grafikkarte dran was auch DirectX mit einschließt

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Inventor Oberflächenanpassungen

Die Anpassungen an der Benutzeroberfläche werden eingelesen

C:\Users\juergen\AppData\Roaming\Autodesk\Inventor 2018\InventorCustomization.xml bzw. %appdata%\Autodesk\Inventor 2018\InventorCustomization.xml

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Siehe dazu auch: Darstellungsprobleme in der MFL und wie ich auf die Lösung gekommen bin (Blick hinter die Kulissen einer Problemlösung)

Wir sind bei Schritt 57000 (von 427000)

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