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13.12.2017

CPU: Lieber mehr Ghz oder mehr Prozessorkerne für den Inventor?

Früher war es so, das der Inventor für (fast) alle Aufgaben nur einen Prozessorkern genutzt wurde. Mehrere Prozessorkerne nutzen also (dem Inventor) nicht unbedingt. Das hat sich aber im Laufe der Jahre geändert. Für immer mehr Aufgaben nutzt der Inventor nun mehrere Prozessorkerne. Im einzelnen sind das:

Zeichnungsableitung:

  • Erstellen oder berechnen einer präzisen Ansicht
  • Berechnen von mehreren Anisichten auf einem Blatt gleichzeitig, wenn die Option „Aktualisierungen im Hintergrund aktivieren“ eingeschaltet ist

Grafik:

  • Alle Befehle, die die Grafikansicht ändern (Zoomen, Panen, Drehen, ...)
  • Raytracing
  • Selektieren und Hervorheben
  • Mesh-Generierung

Import von Daten:

  • Importieren von Nicht-Inventor-Daten und AnyCAD-Workflows

Modellierungsbefehle:

  • Die meisten Modellierungsbefehle
  • Berechnung der physikalischen Eigenschaften (Masse, Volumen, Schwerpunkt, ...)
  • Freiform-Befehle (tSplines)

Vereinfachung

  • Workflows, bei denen Features entfernt werden (z.B. Entfernung von Lochgeometrien)

Inventor Studio

  • Rendering

Belastungsanalyse

  • Simulieren

Aufgabenplanung

  • Aufgaben können parallel auf mehreren Kernen laufen

[Quelle]

Es lässt sich also sagen: Eine möglichst schnelle CPU (GHz) mit min 4 Kernen. Nehmen wir mal die CPUs im Profibereich (also min Core i5 eher Core i7), haben die Prozessoren sowieso min . 4 Kerne.

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