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28.04.2017

Inventor Toolbox: Nach Dateien im Arbeitsbereich suchen

Um Dateien im aktuellen Arbeitsbereich zu finden, kann die Toolbox helfen. Zum einen gibt es im Kontextmenü des Werkzeugkasten ein Suchfeld…

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Skizze: Text spiegeln

In einer Skizze kann das Textobjekt nicht direkt gespiegelt werden.

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26.04.2017

Masse einer Unterbaugruppe in der Zeichnung anzeigen

In einer IAM kann mittels eines Führungslinientextes die Masse eines Bauteils auf das die Fühungslinie zeigt, anzeigen.

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(Die 0.51 Kg beziehen sich auf auf die IPT, auf deren Kante die Führungslinie gehängt ist / zeigt).

Wie aber kann ich die Masse einer Unterbaugruppe anzeigen?

MuM cadmesse: Vault und ERP / Autodesk-Lizenzmanagement / Festigkeit mit Nastran In-CAD

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Jetzt cadmesse-Programm zusammenstellen

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http://www.cadmesse.de

Notizen in Inventormodellen finden und ändern

Im Inventor kann man Notizen zu Modellen anhängen. Dazu die Komponente markieren, zu der eine Notiz erstellt werden soll, dann Rechtsklicken und Notiz erstellen aus dem Kontextmenü wählen.

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VBA Code in iLogic Code "umwandeln"

VBA und iLogic sind recht ähnlich und können recht einfach vom einem zum anderen geändert werden.

Aus Public Sub <Name> machen wir Sub Main

Wenn wir einen VBA-Code in den iLogic-Editor kopieren und ausführen, kommt diese Meldung:

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Das Hauptprogramm muss Sub Main heißen. Ich muss also in meinem Beispiel  Public Sub BOMExport() in Sub Main ändern. Evtl. vorhandene Untersubs und Funktionen kommen danach.

Let / Set muss weg

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iLogic benötigt mein Let und Set. Weg bekommen wir das einfach mittels Suchen/Ersetzen. Einfach alle Set durch einen Leerstring ersetzen.

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Argumente müssen in Klammern stehen

Im Beispiel unten bedeutet das, das aus Mkdir Path werden muss: mkdir (path)

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Das Beispiel 3 (Stückliste exportieren) als VBA-Code hier mal umgewandelt in iLogic-Code. Es geht wirklich relativ schnell, wenn man sich die Fehlermeldungen anschaut und die drei Dinge korrigiert, die ich beschrieben habe.

iLogic-Beispielcode Export Stückliste der IAM

Sub Main
'Var. für den Exportpfad definieren
Dim Path As String
Path = Environ("TEMP")
'Baugruppeobjekt
Dim oDoc As AssemblyDocument
 oDoc = ThisApplication.ActiveEditDocument

'Displayname abzüglih letzte 4 Stellen (i.d.R. .iam) auslesen
Dim AsmName As String
AsmName = Left(oDoc.DisplayName, Len(oDoc.DisplayName) - 4)

'Zusammensetzden des Pfades & Dateiname aus den beiden Variablen
Dim Filename As String
Filename = Path & "\" & AsmName

'Bauerntrick: Bei Fehler mit dem nächsten Schritt weitermachen
'd.h. wenn Mkdir einen Fehler verursacht (weil das Verzeichnis schon existiert)
'geht es einfach weiter. So spart man sich die Prüfung ob das Verz. existiert vor der Erstellung
On Error Resume Next
MkDir (Path)
'On Error Resume Mext wieder auschalten
On Error Goto 0

'Vereis auf das Stücklistenobjekt in der Baugruppe
Dim oBOM As BOM
 oBOM = oDoc.ComponentDefinition.BOM

' In der Stcklilstenansicht Strukturiert auf Alle Ebenen umschalten
oBOM.StructuredViewFirstLevelOnly = False

' Strukturierte Ansicht aktivieren sonst kann sie nicht exportiert werden
oBOM.StructuredViewEnabled = True

'Stücklistenansichtobjekt erstellen und auf das Item Namens "Struktiriert" setzen
Dim oStructuredBOMView As BOMView
 oStructuredBOMView = oBOM.BOMViews.Item("Strukturiert")

'Export der Stücklistenansicht unter dem Filename plus Zusatz Stückluste Strukturiert
oStructuredBOMView.Export (Filename & " Stückliste Strukturiert.xls", kMicrosoftExcelFormat)

'Ansicht nur Bauteile aktivieren
oBOM.PartsOnlyViewEnabled = True

'Verweis auf das Objekt BOMView "nur Bauteile"
Dim oPartsOnlyBOMView As BOMView
 oPartsOnlyBOMView = oBOM.BOMViews.Item("nur Bauteile")

'Export der Stücklistenansicht unter dem Filename plus Zusatz Stückluste Strukturiert
oPartsOnlyBOMView.Export (Filename & " Stückliste Nur Bauteile.xls", kMicrosoftExcelFormat)
End Sub

iLogic kann übrigens (da sehr verwandt zu vb.net) auch Try...Catch. Siehe dazu auch diesen Beitrag.

Systemanforderungen Inventor 2018

Hier gibt es die Systemanforderungen für Inventor 2018. Interessant sind für mich die empfohlenen 20GB Arbeitsspeicher. Das ist schon eine Hausnummer und bei großen Modellen gar 24GB.

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24.04.2017

Inventor automatisieren: Programmieren für Konstrukteure (Teil 16)

Teil 15 verpasst? Dann hier weiter!

Alle Beiträge der Serie

Im letzten Teil der Serie haben wir uns die Transcriptfunktion im Inventor angeschaut. Heute schauen wir uns eine paar kleiner Codebeispiele an, die verschiedene Aufgaben automatisieren können. Ich habe mich entschieden, die Erklärungen, soweit sie noch notwendig für das Verständnis sind (wir sind ja schon fast Programmierprofis :) ) direkt in den Quelltext zu schreiben.

Alle fehlerhaften Abhängigkeiten löschen

Im ersten Beispiel löschen wir alle fehlerhaften Baugruppen-Abhängigkeiten. Schauen wir uns zuerst mittels unseres Info_Tools eine IAM an. Dort sehen wir die Abhängigkeiten in <IAM-Objekt>.ComponentDefinition.Constraints. Jede Abhängigkeit ist ein Item, durch das wir gehen können wie wir es bereits bei anderen Objekten gemacht haben.

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19.04.2017

Autodesk Answer Day: Stellt eure Fragen zu Inventor, Fusion, Vault direkt an Autodesk und die Profis in den Autodesk Foren

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Am Mittwoch, den 24. Mai 2017 von 10:00-17:00 Uhr findet wieder der Autodesk Answer Day statt. Gefragt werden kann auf deutsch, englisch und japanisch.

Die Produktpalette des deutschsprachigen Autodesk Answer Day ist diesmal riesig und betrifft AutoCAD, Inventor, Fusion 360, EAGLE, und Vault. Hier könnt ihr am Answer Day selber in den jeweiligen deutschsprachigen Foren teilnehmen. Die Vault Fragen, finden ihren Platz im Forum für Inventor. Wenn hier eine entsprechende Resonanz vorhanden ist, gibt es vielleicht bald ein eigenes Vault Forum. ;)

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MUM cadmesse: Webinar zum Autodesk Mietmodell / Mehrwert 3D PDF

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http://www.cadmesse.de/programm/webinar/wechsel-auf-das-mietmodell-vorteile-und-nutzen-8?qid=1

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http://www.cadmesse.de/programm/webinar/3d-pdf-mehrwert-fr-ihre-cad-daten-37?qid=1

18.04.2017

Inventor automatisieren: Programmieren für Konstrukteure (Teil 15)

Teil 14 verpasst? Dann erstmal hier weiter!

Alle Beiträge der Serie

In Teil 14 habe wir uns eine Dialogbox gebaut über die man verschiedene Bauteilfeature unterdrücken konnte. Heute schauen wir uns den "Makrorekorder" im Inventor an, die sog. Transcript Funktion. Wobei es nicht direkt ein Makrorekoder wie z.B. in Word ist, der VBA-Code ausgibt, sondern was bei der Transcript-Funktion rauskommt ist, ein Code, der nur ähnlich VBA ist. Zudem wird die Funktion, die wir besprechen, seit Inventor 5 offizielle nicht mehr unterstützt.

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12.04.2017

Inventor 2017 Update 4 verfügbar

Gerade eben habe ich von der Autdesk Desktop App die Meldung bekommen, das Inventor 2017.4 verfügbar ist.

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Auszug aus der Readme-Datei:

11.04.2017

MUM cadmesse dieses Jahr wieder von 9.-11. Mai 2017

 

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Alle Blechabwicklungen in einer Baugruppe als DXF exportieren (VBA)

Wer die Toolbox hat, hat diese Möglichkeit bereits standardmäßig.

Für alle anderen hier ein VBA-Beispiel.

Sub IAM_Blechabw()

Dim oAsmDoc As Inventor.AssemblyDocument
Set oAsmDoc = ThisApplication.ActiveEditDocument

' Get all of the referenced documents from an assembly
Dim oRefDocs As DocumentsEnumerator
Set oRefDocs = oAsmDoc.AllReferencedDocuments
' Iterate through the list of documents.
Dim oRefDoc As Document
Dim oSheetMetalCompDef As SheetMetalComponentDefinition
Dim oFlatPattern As FlatPattern
 
For Each oRefDoc In oRefDocs
    If oRefDoc.SubType = "{9C464203-9BAE-11D3-8BAD-0060B0CE6BB4}" Then
         Set oFlatPattern = oRefDoc.ComponentDefinition.FlatPattern
         Set oSheetMetalCompDef = oRefDoc.ComponentDefinition
          If oSheetMetalCompDef.HasFlatPattern = False Then
                
                oSheetMetalCompDef.Unfold
                'oRefDoc.Save
                
          End If
         'Pfad ggf. anpassen!
         pfad = Environ("HOMEPATH") & "\Abwicklungen"
         On Error Resume Next
                MkDir Environ("HOMEPATH")
                MkDir pfad
        On Error GoTo 0
                dxfFileName = pfad + "\" & Left(oRefDoc.DisplayName, Len(oRefDoc.DisplayName) - 4) & " Abwicklung.dxf"
                
                
                Dim oDataIO As DataIO
                Set oDataIO = oRefDoc.ComponentDefinition.DataIO
                Dim sOut As String
                sOut = "FLAT PATTERN DXF?AcadVersion=R12&OuterProfileLayer=CUT&InteriorProfilesLayer=CUT&SplineTolerance Double 0.01 &InvisibleLayers=IV_TANGENT;IV_BEND"
                oDataIO.WriteDataToFile sOut, dxfFileName
                oRefDoc.Close (True)
    End If
Next
End Sub

10.04.2017

Inventor automatisieren: Programmieren für Konstrukteure (Teil 14)

Teil 13 verpasst? Dann erstmal hier weiter!

Alle Beiträge der Serie

Im Teil 13 haben wir unser erstes Form gebaut, dass nicht wirklich sinnvoll war. Heute bauen wir uns eine nützliche Anwendung, die in Bauteilen Feature unterdrücken kann.

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Wir bauen uns einen Dialog, in dem der Anwender wählen kann,welche Elemente er im Bauteil unterdrücken will bzw. bei welchen er die Unterdrückung aufheben will. Zuerst wieder das passende VBA-Projekt laden und dann ein neues Form erstellen.

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Der Name soll frmUnterdruecken sein. Die Caption = Unterdrücken.

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Jetzt fügen wir folgende Elemente hinzu:

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3 Checkboxen, 1 Label und 2 Buttons.

Wenn wir die Elemente durch Drag&Drop hinzugefügt und ausgerichtet haben, können wir die Beschriftung (den Text) und den Elementname ändern. WICHTIG: Benennt die Elemente gleich wie ich, sonst musst ihr im Programmcode immer umdenken!

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  • Der Name der ersten Checkbox soll chbRadien sein (chb steht für CHeckBox), Caption = Radien und der Value = True, also vorgabemäßig soll der Haken gesetzt sein.
  • Die Checkbox darunter chbFasen, Caption = Fasen und die letzte Checkbox Name = chbBohrung, Caption = Bohrungen, Value = False.
  • Die beiden Buttons heißen btnUnterdruecken bzw. btnNichtUnterdruecken die Caption (Buttontext) seht ihr ja auch oben im Bild.
  • Das Label unten Name = lblAnzahl (lbl = Label) und die Caption = Anzahl Objekte:

Die gewünschte Funktion ist, denke ich, klar: Der Anwender kann anhaken, welche Elemente im Bauteil er unterdrücken will (oder die Unterdrückung aufheben) und die eigentliche Funktion wird über den Klick auf eine der Buttons ausgeführt. Im Label unten wird einfach angezeigt, wie viele Elemente unterdrückt wurden.

Wir nutzen neben dem Form auch im Programmcode drei neue Konzepte:

  1. "globale" Variablen
  2. den Aufruf von "Unterprogrammen" inkl. Übergabe von Parametern
  3. Durch alle Elemente einer IPT gehen

"globale" Variablen

Bisher haben wir Variablen immer innerhalb eines Subs definiert. Das bedeutet aber auch, dass diese Variable nur innerhalb dieses Subs gültig ist (man darauf zugreifen kann) und nach dem verlassen des Subs ist die Variable wieder leer. Wenn wir auf Variablen in allen Programmen innerhalb eines Modul (oder in unserem Fall Forms) zugreifen wollen, definieren wir die Variable oberhalb der ersten Sub.

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den Aufruf von "Unterprogrammen" inkl. Übergabe von Parametern

Die zweite neue Sache ist eigentlich gar nicht so neu. Wir haben uns Teil 12 bereits angesehen, wie aus einem Sub ein anderes Sub aufruft, nämlich mittels Call <Subname>

[image41.png]

Was hier jetzt neu ist, dass wir nicht nur die Sub aufrufen, sondern dazu noch "Werte" an die aufzurufende Sub übergeben. Hier ein Beispielcode zur Verdeutlichung:

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In dem Modul gibt es 2 Subs. RuftAuf ruft mittels Call die Sub Rechnen auf, und übergibt der Sub Rechnen 2 Werte nämlich Wert1 und Wert2 im Variablenformat Integer, also Ganzzahl (Übersicht Datentypen VBA).

In der Definition von Rechnen wird jetzt eben nicht nur () dahinter geschrieben wie bisher sondern wir geben an, welche Werte an diese Sub übergeben werden sollen. Dann rechnet die Sub die beiden Werte zusammen und gibt das Ergebnis in einer Msgbox aus.

Stellt sich die Frage, warum man sowas machen soll? Ich könnte dich auch in der Sub RuftAuf direkt rechnen, oder?! Ja, aber stellen wir uns vor, das wir an verschiedenen Stellen im programmcode immer wieder 2 Werte addiere und das Ergebnis als Msgbox ausgeben wollen. Wenn wir das 10 mal machen wollten, müssten wir im Hauptprogramm 10 mal die Berechnung machen. Wenn wir diese Aufgabe in ein Extra-Sub auslagern, müssen wir den Code nur einmal eingeben und können in aufrufen, sooft wir wollen!

Durch alle Elemente einer IPT gehen

Um, je nach angehaken Checkboxen, etwas zu unterdrücken in einem Bauteil müssen wir durch die Baumstruktur gehen und schauen ob ein Element dem Typ des angehakten entspricht und dann entsprechend bei Übereinstimmung unterdrücken bzw. die Unterdrückung aufheben.

Eine erste Maßnahme wäre, mittels unseres Objektuntersuchungsprogramms ein Bauteildokument zu untersuchen. Wir werden feststellen, das sich die Bauteilfeature unter Componentdefinition > Features versteckt. Wir brauchen also wieder eine For Each Schleife mittels der wir uns durch alle Features hangeln.

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Hier ein Beispielcode, der die Namen der Feature nacheinander im Ausgabefenster anzeigt.

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Private Sub Bauteilbaum()
'Objekt für Dokument anlegen (machen wir schon aus dem FF)
Dim Doc As PartDocument
Set Doc = ThisApplication.ActiveEditDocument

'Objekt für die ComponentDefinition anlegen (darin sind alle Feature
'des Bauteiles enthalten)
Dim odef As ComponentDefinition
Set odef = Doc.ComponentDefinition

'Jetzt kommt die For-Each Schleife, mittels derer wir durch alle Feature gehen
'und in dem Beispiel unten im Immediate-Fenster die Browsernamen ausgeben
Dim oEachF As PartFeature
For Each oEachF In odef.Features
    Debug.Print oEachF.Name
Next
End Sub

Jetzt sollten die grundlegenden Neuerungen in unserem Code klar sein und wir können uns daran machen, dem Form mittels Programmcode leben einzuhauchen. Hier ist das Kernstück unseres Form, das für die Elementunterdrückung zuständig ist.

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Den Buttons müssen wir jeweils hinterlegen, das sie den Programmcode oben ausführen, falls die Checkbox angehakt ist. In der If-Abfrage steht jeweils der Name des jeweiligen Checkboxelements dann die Eigenschaft, die wir mittels If vergleichen wollen (Value, die entweder True (Haken gesetzt) oder False ist (kein Haken))

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Um euch Tipparbeit zu ersparen, geht mittels RMT auf das Form > View Code in das Form-Codefenster und fügt dann den Code unten ein.

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Dim Zaehler As Integer

Private Sub btnNichtUnterdruecken_Click()
Zaehler = 0
If ChbFasen.Value = True Then Call Unterdruecken(kChamferFeatureObject, False)
If ChbRadien.Value = True Then Call Unterdruecken(kFilletFeatureObject, False)
If chbBohrung.Value = True Then Call Unterdruecken(kHoleFeatureObject, False)
End Sub

Private Sub btnUnterdruecken_Click()
Zaehler = 0
If ChbFasen.Value = True Then Call Unterdruecken(kChamferFeatureObject, True)
If ChbRadien.Value = True Then Call Unterdruecken(kFilletFeatureObject, True)
If chbBohrung.Value = True Then Call Unterdruecken(kHoleFeatureObject, True)
End Sub

Private Sub Unterdruecken(Elementart As ObjectTypeEnum, Zustand As Boolean)
'Diese Sub führt die unterdrückung / Unterdrückung aufheben aus
'Übergeben werden, Die Elementart (Radien, Fasen, Bohrungen), mit denen was passieren soll
'Und eine Boolsche Variable (True/false) die angibt, was passieren soll
'mit dem Element. True = unterdrücken, False = Unterdr. aufheben

'Diese Zeile ist klar, oder?
'Richtig, Inventor soll keine Meldungen bringen während der Ausführung
ThisApplication.SilentOperation = True

'Auch klar
Dim Doc As PartDocument
Set Doc = ThisApplication.ActiveEditDocument
'Die Componentdefinition, die alle Feature enthält
Dim odef As ComponentDefinition
Set odef = Doc.ComponentDefinition
 
'Schleife, mittels der wir uns durch alle Feature hangeln
Dim oEachF As PartFeature
'Tritt während des Durchlafens ein Fehler bei einem
'Element auf, soll er zum Schleifenende gehen und
'damit mit dem nächsten Element weiter machen
On Error GoTo naechstes
For Each oEachF In odef.Features
    If oEachF.Type = Elementart Then
        Zaehler = Zaehler + 1
        'Darüber wird je nach übergebener Variable das aktulle Element
        'unterdrückt oder akriviert
        oEachF.Suppressed = Zustand
        'Der Text des Labels wir angepasst
        lblAnzahl.Caption = "Anzahl Objekte: " & Zaehler
    End If
naechstes:
Next

ThisApplication.SilentOperation = False
'Dokument aktualisieren, damit man die Änderungen an den
'Featuren auch sieht.
Doc.Update
End Sub

Wenn ihr jetzt mittels F5 den Code ausführt, kommt der Dialog und dann könnt ihr Feature unterdrücken oder aktvieren, Hammer oder?! ;)

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Da es kein Abbrechenknopf gibt, wird das Fenster mittels dem X-Knopf rechts oben geschlossen.

Viel programmieren musste ihr ja bisher nicht. Bitte schaut euch den Programmcode genau an und versucht ihn zu verstehen. Wer bisher alle Teile mitgemacht hat, sollte damit kein Problem haben. Eine Sache noch: Dieser Elementtyp (kChamferFeatureObject u.a.), der an die Sub Unterdruecken übergeben wird, wie kommt man da drauf in aller Welt? Denk an unsere untersuchungsprogramm und schaut euch die Dinge im Fenster genau an!

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Wer will kann ja neben den 3 Elementen noch ein viertes Element in dem Dialog ergänzen und den Code anpassen. Weitere Feature, die ihr ebenfalls ergänzen könnt findet ihr unter ComponentDefinition > Features mehr als genug. Zudem könnten die Box noch ein Abbrechenknopf vertragen.

Viel Spass!

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PS: Wie wir ein Form mittels eines VBA-Programms aufrufen, haben wir ja bereits in Teil 13 besprochen.

Weiter zu Teil 15.

Teileliste nach Word exportieren inkl. Vorschaubilder (Toolbox)

neue Funktion IDW: Teileliste2Word

07.04.2017

Windows Tool: Zwischenablage im Turbomodus

imageEben bin ich auf ein Tool gestoßen, das die Zwischenablage um wichtige Funktionen erweitert, den ClipboardMASTER.

Mit dem kostenlosen Programm Clipboard Master können Sie nicht nur Texte sondern auch Bilder, Dateien und Ordner kopieren, einfügen, sammeln, organisieren und ablegen. Das funktioniert in allen Windows-Programmen.

Anschauen lohnt sich!

Übersicht über die Funktionen | https://www.clipboardmaster.de/

Stückliste mit Vorschaubilder erstellen

Hier gibt es sowohl ein Addin als auch ein VBA-Code, mittels diesem sich Stücklisten aus Teilelisten in Zeichnungen generieren lassen. Das ganze wird über Word realisiert.

PartListThumbResult

06.04.2017

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Update 06.04.2017

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